Konstantin Wecker
Konstantin Wecker
Konstantin Wecker

KONSTANTIN WECKER

Die Kunst der musikalischen Lesung

Jeder Augenblick ist ewig. Und jede im Kunstgenuss geteilte Zeit mit Konstantin Wecker ebenso. Ob der Liedermacher aus seinen Poesiewerken liest, aus seinen autobiografischen Büchern zitiert oder aus seinem Liedwerk schöpft – immer bleibt die Zeit stehen und die unendliche Wahrhaftigkeit authentischer Kunst aus Geschriebenem, Gelesenem und Gesungenem ergießt sich. War das zuletzt hoch gefeierte Programm WUT und ZÄRTLICHKEIT durch die Begleitung herausragender Musiker ein beinahe orchestrales Ereignis, sollten wir nun Konstantin Wecker pur erleben. Solo. Allein mit sich und Gott und der Welt. Texte, Lieder, Dialoge mit dem Künstler, einen Abend lang. Unglücklicherweise hatte sich der Künstler die Schulter gebrochen, doch das war für ihn kein Grund, seinen Auftritt zu verschieben. Wecker wurde von seinem langjährigen Weggefährten Jo Barnikel am Klavier begleitet. Dieser Umstand schmälerte den Genuss in keinster Weise. Vielmehr wurde teilweise dreihändig gespielt, denn so ganz konnte Wecker die Finger nicht von den Tasten lassen.
In jedem Fall war es für die Besucher in der Stadthalle Aschaffenburg ein spannender Abend… Eine Lebensbeichte in drei Dutzend Liedern, Gedichten und Anekdoten, die eine Geschichte des Scheiterns und Hinfallens erzählten, aber auch vom Wiederaufstehen und Weitermachen berichteten.

"Das Publikum ist begeistert. So lieben Sie ihn, den Wecker, den ewigen Rebell mit dem lässigen Hemd, der Jeans, dem coolen Stoppelbart."

"Nur der Augenblick ist ewig [...] Ja: ein ewiger Augenblick, als Wecker in Aschaffenburg einfach nur Stimme war – und stark wie in allen anderen Ewigkeiten."

Manuela Klebing, Main-Echo