Samstag, 17. November 2007 - Alte Oper Frankfurt

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20.000 Euro für die regionale Kinderhilfe
Aschaffenburger und Frankfuerter Verein profitieren vom "PASS Late Year Benefiz 2007"

 

„Give a little bit“, sang Roger Hodgson auf der Bühne, und so kam es auch: 20.000 Euro für regionale Kinderhilfsprojekte sind das Ergebnis des diesjährigen „PASS Late Year Benefiz“, das am 17. November in der Alten Oper Frankfurt stattfand. Der Aschaffenburger Kinderschulverein „Suppenschule e.V.“ und die „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ erhalten je die Hälfte aus dem Spendentopf. Die Gesamtsumme setzt sich aus dem Verkaufserlös der Eintrittskarten, Geldspenden sowie den Einnahmen einer Tombola zusammen, für die zahlreiche Unternehmen und Organisationen Sachgewinne vom Handy bis zum Urlaubsgutschein beigesteuert hatten. Als Gastgeberin des Abends rundete PASS den Spendentopf zusätzlich auf.

„Direkt vor unserer Haustür gibt es viele Einrichtungen, die unsere Unterstützung verdienen“, erklärte Gerhard Rienecker, der Vorsitzende der PASS-Geschäftsleitung, als er nach dem Konzert die symbolischen Schecks übergab. Die Empfänger nahmen die Hilfe gerne an: „Für unsere ‚Zwerge’ im Kindergarten und die neue Krabbelgruppe erneuern wir den Außenbereich nach aktuellen pädagogischen Erkenntnissen“, sagte Karin Desch, die 2. Vorsitzende des Aschaffenburger Kinderschulvereins „Suppenschule“, der ältesten karitativen Einrichtung der Stadt. „Vor allem im Namen der zahlreichen Kinder bedanken wir uns ganz herzlich für die Unterstützung. Die Mittel helfen uns sehr bei der Umsetzung des Projekts.“

Die „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ kann ihre 10.000 Euro ebenfalls gut gebrauchen: „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten sehr, sehr herzlich für die großzügige Spende“, sagte Helga von Haselberg, die Vorsitzende der „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt“. Der Verein, der seit 24 Jahren die Kinderkrebsklinik in Frankfurt unterstützt, hat wie die „Suppenschule“ bereits einen konkreten Verwendungszweck für das Geld: „Wir finanzieren eine Fahrt nach Berlin für Jugendliche, die sich in der nachstationären Erhaltungstherapie befinden“, so die Vereinsvorsitzende. „Diese Jugendfahrt ist eine große Hilfe für die jungen Patienten, um sich im normalen Leben neu auszuprobieren und zurechtzufinden.“


Freuen sich über die Spendensumme: Karin Desch und Andrea Götz-Tauchmann vom Vorstand des Aschaffenburger Kinderschulvereins „Suppenschule“, Gerhard Rienecker, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Pass Consulting Group sowie Helga von Haselberg, Prof. Dr. Thomas Klingebiel und Monika Ceglarz vom Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“

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